Bis letzte Woche machte ich einen Online Kurs von Judith Peters (Sympatexter) mit, in dem die Teilnehmer alles rund um den Aufbau eines Newsletters lernen. Warum mache ich da überhaupt mit, schließlich schreibe ich ja schon seit vielen Jahren relativ regelmäßig einen Newsletter?

Imposter Syndrom

Ich mache mit, da ich die Dozentin seit längerem über Facebook kenne und schätze. Bei Judith geht es rund ums Schreiben und ich wurde schon einige Male von ihr inspiriert. Ihre „Worte des Tages“ finde ich immer wieder lustig und treffend. Bei vielem, was sie schreibt, denke ich:

„Ja, das kenne ich auch! oder „So wahr!“

Z. B. erkenne ich mich auch als jemand mit Imposter-Syndrom. Judith hat zu dem Thema zwei erhellende Artikel geschrieben, die kannst du hier lesen:

  1. 7 Tipps gegen das Imposter Syndrom
  2. 7 Vorteile des Imposter Syndroms

Sieht man mir vielleicht nicht an, dass ich das Imposter Syndrom kenne. Ich habe schon mehrmals gesagt bekommen, ich wirke so selbstbewusst. Bin ich mittlerweile auch. Kein Wunder, ich habe ja auch schon viele Jahre Erfahrung. Mein Mann hat mir früher oft gesagt:

Nicole, du brauchst nicht noch eine Ausbildung!“

Und ich so Doch die brauche ich, ich habe das Gefühl, dass ich gar nichts weiß.“

Bewusst erinnern

Ich habe mir deshalb oft positive Feedbackbögen durchgelesen und mich bewusst immer wieder daran erinnert, was Teilnehmer mir nach Ausbildungen sagen und dass ich dazu beitrage, dass sich Menschen mit dem, was sie bei mir gelernt haben, eine Existenz aufbauen können. Ich möchte meinen Teilnehmern mit meinem Unterricht Gutes für ihren Körper, Geist und Seele tun. Ich finde es einfach erfüllend, wenn es Teilnehmer nach meinem Unterricht besser geht und die Rückenschmerzen, Verspannungen oder psychische Anspannungen sich gelöst haben.

Das schönste Kompliment, dass mir mal jemand gegeben hat, war:

Nicole, du bist wie Google: Man gibt einen Begriff ein und du spuckst das Wissen aus.“  Ich war in dem Moment zwar sehr überrascht, fand dieses Feedback aber irgendwie richtig gut.

Aber zurück zum Newsletter Kurs: Ich war mir sicher, dass Judith mich in ihrem Kurs mit neuen Ideen versorgen wird – was sie in diesem Online Kurs auch tat. Außerdem liebe ich es zu schreiben und zu lernen – also zwei Fliegen mit einer Klappe! Ich bekam viele Anregungen zur Reflexion/Evaluation und meine Ergebnisse möchte ich mit dir teilen.

Tiefergehende Gedanken um einen Newsletter?

Ich habe mir nie tiefergehende Gedanken um meinen Newsletter gemacht. Er ist ein Mittel zum Zweck. Eines meiner Motti ist „Just do it.“ – und ich bin vom Sternzeichen Schütze. So gehe ich meistens meine Ziele an: Ich lege fest, was ich möchte, nehme metaphorisch Pfeil und Bogen und schieße den Pfeil ab. Ich bin praktisch veranlagt und ich mag gerade Strecken. Geduld ist keine meiner Stärken. Ich möchte alles jetzt, und zwar gleich. (PS: Aber natürlich trödele ich auch manchmal und gehe auch mal Umwege!)

Also jedenfalls hinterfragte ich mich nicht: WIESO schreibe ich einen Newsletter?

Judith regte uns Kursteilnehmer dazu an, herauszufinden, WIESO wir denn nun einen Newsletter schreiben wollen. Also bereitete ich mir ein Kaffee-Lifestyle-Getränk zu, setzte ich mich auf meine 4 Buchstaben und dachte darüber nach. Ich machte ich mir Gedanken um meinen Newsletter und was ich dabei (auch über mich) herausgefunden habe, darum geht es in diesem Artikel.

Tauchen wir ein in die (Newsletter) Zeitreise

Ich wollte also herausfinden, seit wann es meinen Newsletter gibt. Also ging ich auf die Suche: Der früheste Newsletter, den ich zuerst finden konnte, ist mit „Newsletter 8/2010“ datiert– damals einfach verschickt über Outlook. Also habe ich wahrscheinlich schon vor 2010 Newsletter verschickt. Im Prinzip ging es immer darum, meine aktuellen Termine bekannt zu machen und ab und an auch etwas Persönliches von mir mitzuteilen.

Ankündigungen von damals

Und so stöberte ich in alten Zeiten/Newslettern mit Respekt dafür, was ich schon alles geschafft habe. Auf meiner Suche nach dem ersten Newsletter entdeckte ich dieses und jenes wieder, z. B. die Ankündigung meines Workshops „Yoga und mentales Training“ von 2007. Einige Jahre nach dem Workshop sprach mich eine Teilnehmerin an, dass sie Unterlagen von damals wieder gefunden hat: Es ist fast alles eingetroffen, was sie in dem Workshop mit mir für sich erarbeitet hatte! Hier ist der Link zur Webseite (, die es so nicht mehr gibt).

Ich kann mich erinnern, dass mir der Workshop sehr viel Spaß gemacht hat. Am 11.01.2020 werde ich so einen ähnlichen Workshop anbieten. Der passt sehr gut zusammen mit dem Workshop am 14.12.2019, indem es darum geht, das Jahr bewusst abzuschließen und sich für das neue Jahr frei zu machen.

Was möchte ich? Was möchtest du?

Ich bin ja ein großer Fan davon, sich ab und zu bewusst Zeit zu nehmen, um herauszufinden, was man möchte, was man sich vom Leben wünscht und zu überlegen, wie man das angehen kann. Zu jedem Jahresende überlege ich mir deshalb, welches Thema ich dem neuen Jahr widmen möchte. Das kannst du im Januar hier mit mir gemeinsam tun.

 

Workshop „Bewusster Abschluss des Jahres“

Sa 14.12.2019 von 13-16 Uhr //59 €

Bewusster Abschluss des Jahres: Was war gut? Was kann losgelassen werden? Mit Yoga/Aerial Yoga, geführter Meditation/Hypnose und mentalem Traininging.

Workshop „Bewusster Einstieg ins neue Jahr“

Sa 11.01.2020 von 13-16 Uhr// 59 €

Sich bewusst einstimmen auf das neue Jahr, Wünsche und neue Ziele festlegen mit Yoga/Aerial Yoga, geführter Meditation/Hypnose und mentalem Training.

Ein Abstecher in meine Hip Hop Zeit

Auf der Reise in frühere Newsletter entdeckte ich u.a. Ankündigungen meiner Hip-Hop Workshops. Noch vor ca. 7 Jahren gab ich regemäßige Hip-Hop Kurse und Workshops.

Für einige Jahre war ich sogar stolzer Coach einer eigenen Hip-Hop Showgruppe, den „Mei Divas“. Das habe ich so geliebt! Auch heute noch schaue ich mir alle paar Monate alte Tanz-Videos von mir an. Vielleicht stelle ich einige davon demnächst auf YouTube.

Ich liebe das Tanzen immer noch, genau so wie das Singen und Malen. Immer wieder gönne ich mir alle paar Jahre einige Gesangsstunden oder einen Malkurs. Im Herzen bin ich eine Künstlerin. Ich liebe es, kreativ zu sein. Vielleicht habe ich deshalb trotz diverser Technikhürden auch Spaß daran, meine Webseiten selbst zu gestalten.

Der Start meiner Bikram Yoga Challenge

Und dann stieß ich auf den Newsletter mit der Ankündigung meiner Bikram Yoga Challenge, hier ist er, falls du mal nachlesen möchtest.

(Achtung: die im Newsletter erwähnte Webseite für die Yoga Challenge, in der ich täglich eine Art Tagebuch schrieb, ist umgeleitet auf eine andere Seite von mir – die ich demnächst neu einrichten werde.)

Der Start meiner Bücher

Im Prinzip ist die Bikram Yoga Challenge der Start für mein erstes Buch gewesen. Wer hätte damals gedacht, dass sich bis heute bereits sieben Bücher dazugesellt haben?! Hier kannst du eine Übersichter meiner Bücher finden.

Naja, irgendwie habe ich schon immer das Gefühl, dass „Autorin sein“ irgendwie zu mir passt. Jede Reise beginnt eben mit einem ersten Schritt. Und oft können wir nicht voraussehen, wohin uns dieser Schritt bringen wird. Aber wenn wir nicht losgehen, werden wir es nie erfahren.

Der eben erwähnte Newsletter ist auch der erste, welchen ich über eine richtige Email Automatisierungsplattform versandte.

Eine Automatisierungsplattform oder auch E-Mail-Marketing-Service genannt – ist vereinfacht gesagt – ein Anbieter online, über den man im größeren Stil gleichzeitig Emails an viele Leute versenden kann. So ein Marketing-Service verfügt über ein paar mehr Features (Funktionen) als Outlook, die man in den Versand von Emails einbinden kann. Du siehst, ich kenne mich mit Fachjargon ein wenig aus 😊

Von Outlook zu Mailchimp

Wie gesagt habe ich meine ersten Newsletter einfach über Outlook verschickt. Das gestaltete sich aber immer schwieriger, je mehr Email Adressen ich bekam. Deshalb wechselte ich im April 2013 zu Mailchimp. Diesen Service gibt es bis heute nur auf Englisch – da ich 1 Jahr in den USA und ein halbes Jahr in England lebte, finde ich mich trotz Fremdsprache da ganz gut zurecht – also mittlerweile finde ich mich gut zurecht. Die Anfangszeit war von einigen Nervenzerreisproben geprägt. Es ist ja doch noch mal etwas Anderes, ob man sich im Alltag in einer Fremdsprache unterhält, oder ob man sich in ein technisches Design einarbeitet. Auch heute noch finde ich immer wieder durch Zufall Funktionen heraus, die mir bisher verborgen waren.

Mein Newsletter Design

Da man bei Mailchimp so viel rumspielen kann, habe ich das auch ausgenutzt und lange immer wieder neue Farben und Designs ausprobiert. Die Newsletter sahen dann jedes Mal anders aus – also sehr abwechslungsreich. Hier habe ich dir eine kleine zufällige Auswahl für dich (Achtung: Es funktionieren wahrscheinlich nicht mehr alle Links):

Newsletter Auswahl 1

Newsletter Auswahl 2

Newsletter Auswahl 3

Newsletter Auswahl 4

Mittlerweile bin ich meinem Newsletter Design seit einigen Wochen treu geblieben – nicht weil ich denke, dass das jetzt das Beste ist, sondern weil ich Zeit sparen will. Mir macht das Ausprobieren Spaß und ich kann damit Stunden verbringen – das ist aber nicht so zielführend, wenn man ein Newsletter rausschicken möchte. Also lass dich überraschen, wie sich mein Design mit den Jahren noch entwickeln wird!

Warum schreibe ich Newsletter?

Ich weiß gar nicht mehr, was den ersten Impuls zu einem Newsletter gab. In erster Linie ist er dafür da, Kunden, Schüler und Teilnehmer über meine Termine und Angebote zu informieren. „Newsletter“ heißt ja übersetzt „Neuigkeiten-Brief“.

Da ich schon immer freiberuflich arbeite, habe ich mich schon früh mit Marketingmethoden auseinander gesetzt. Oftmals stand ich dabei vor Herausforderungen… und bin daran gewachsen. Ich muss ja irgendwie mitteilen, dass ich jetzt dies und jenes für dich anbiete. Wie sollen schließlich meine Lieblingskunden auf mich aufmerksam werden? Aber ich habe im Laufe von Judiths Kurs erkannt, dass ich noch mehr als das möchte. Was das ist, erfährst du weiter unten.

Trägt mein Newsletter einen Namen?

Alle paar Jahre spiele ich mit dem Namen meines Newsletters. Der erste hieß einfach Vitalpotential Newsletter – genauso, wie meine damalige Webseite www.vitalpotential.de, die ich fürs Personal Training erstellt hatte. Naja, genaugenommen, hat die mein Mann erstellt. Zu der Zeit waren wir aber noch kein Paar. Aber das ist eine Story für ein anderes Mal. Die Website gibt es übrigens immer noch (in Flash), falls du mal gucken möchtest. Ich habe sie einfach so gelassen.

Mein Name steht für…

Irgendwann wechselte ich aber auf www.nicolequast.de, denn ich möchte, dass mein Name mit dem in Verbindung gebracht wird, was ich mache. (Mittlerweile habe ich ja eine weitere Webseite: Die, auf der du jetzt gerade liest!)

Also kam mir der Namen Nicole´s World Newsletter. Den Namen finde ich immer noch gut – wenn ich dir eine Email sende, geht es ja darum, was ich so mache und anbiete. Es geht also um meine Welt, an der ich dich teilhaben lassen möchte.

Sind meine Themen auch deine Themen?

Meine Themen, mit denen ich mich auch in der Freizeit beschäftige, drehen sich rund um Body, Mind and Soul – sprich Liebe und Freundschaft, gesunde Ernährung, Intuition, Körperliebe, Meditation, positives Denken, Persönlichkeitsentwicklung, erfüllende Freizeitbeschäftigung, Yoga… und natürlich Aerial Yoga. Diese Themen bekommen ab jetzt mehr Raum in meinem Blog – er soll eine Quelle der Inspiration für dich sein.

Nicoles Mindful Message

Ich möchte, dass du meinen Blog und Newsletter gern liest, dass du immer wieder etwas findest, dass dich mal zum Nachdenken anregt oder einfach inspiriert, deshalb gibt es jetzt den Namen Nicole´s Mindful Message“.

Das ist, was ich möchte:

Im Verlaufe von Judiths Newsletter Kurses ist mir klar geworden, dass ich im Grunde noch mehr möchte, als dir einfach Termine und Co mitzuteilen. Ich möchte mit dir in Kontakt sein. Ich möchte dich auf dem Laufenden halten. Ich möchte, dass du mich kennenlernst, damit du weißt, was du von mir erwarten kannst. Damit du schon im Vornherein entscheiden kannst, ob du dich in meinen Angeboten (sei es Kurse, Bücher oder Seminare) gut fühlen wirst, ob das was für dich ist, ob es dein Leben bereichert wird.

Ich möchte nicht, dass das nur so eine Einbahnstraße ist, sondern ich möchte mit dir im Austausch sein und freue mich, wenn du mir mal zurückschreibst. Ich möchte, dass du mir mitteilst, wenn dich ein Text angesprochen hat, wenn du dich in einem Kurs gut gefühlt hast und wenn du etwas auf dem Herzen hast. Ich kann dir nicht versprechen, dass ich deine Herzenswünsche erfüllen kann. Aber ich kann sie mir anhören und so gut darauf eingehen, wie ich es in dem Moment kann.

Gute Kommunikation ist essenziell – auch zwischen uns

Eine gute Kommunikation finde ich essenziell. In Beziehungen ist sie eine tragende Säule. Ich lege Wert auf intensive schöne Beziehungen. Man muss sich einander mitteilen können. Im Austausch sein mit Freundinnen ist mir sehr wichtig. Schon immer. Jedes Mal, wenn ich von einem Kaffee-Klatsch mit einer Freundin nach Hause komme, bin ich motiviert und inspiriert und sprudele voller Ideen.

Wenn du in meine Kurse kommst, dann haben wir eine Kursleiter – Kursteilnehmer Beziehung und wenn du in meine Ausbildungen kommst, dann haben wir eine Yogalehrer – Yogaschüler Beziehung – und zwar von meiner Seite aus immer auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch.

Ich mag es, wenn sich zwischen mir und Kursteilnehmern ab und an freundschaftliche Beziehungen entwickeln. Es ist eine gute Basis, denn wir haben dasselbe Interesse (z.B. Aerial Yoga).

Pleiten, Pech und Pannen

Wie in allem gibt es auch Auf´s und Ab´s in Bezug auf meinen Newsletter. Ich schiebe dann auch schon mal einen Newsletter einige Tage vor mir her, der eigentlich schon letzte Woche hätte geschrieben werden können. Wie z.B. der Newsletter zu diesem Blogartikel. In Judiths Kurs hieß es letzte Woche Freitag um 14 Uhr: Alle schicken jetzt gemeinsam den Newsletter raus. Ich war aber noch nicht so weit. Nicht weil ich nicht die Zeit gehabt hätte, sondern weil ich getrödelt habe – es sind ja irgendwie noch Ferien.

Fast wurde mein Account gesperrt!

Vor einigen Jahren hatte ich bereits fast 1000 Abonnenten in meiner Newsletter Liste. Es gibt bei Mailchimp eine Funktion, bei der man sehen kann, wie hoch die Öffnungsrate eines Newsletters ist. Ich stellte fest, dass es einige Adressen gibt, bei denen meine Newsletter nie geöffnet werden. Ich schrieb deshalb eine Email mit dem Hinweis, bzw. sogar schon der Bitte, dass sich bitte alle abmelden, die kein Interesse an meinem Newsletter haben. Ich habe auch nicht Interesse an allen Newslettern und verstehe es total, wenn man sich abmeldet. Ich wollte meine Liste sozusagen „bereinigen“.

Das hätte ich nicht machen sollen! Und zwar nicht, weil sich viele abgemeldet haben, das wollte ich ja so. Ich möchte, dass nur Menschen meinen Newsletter bekommen, die ihn auch zumindest sporadisch mal lesen und die ein Interesse an mir als Person haben.

Also der Grund, warum das keine gute Idee war, ist Folgendes: Mailchimp schrieb mich an und wies mich darauf hin, dass sie überlegen, meinen Account zu sperren. Es bestehe der Verdacht auf Spam, da sich noch nie vorher in diesem Account so viele Menschen auf einmal abmeldeten. Das war erst einmal ein Schreck! Aber wir, das Mailchimp Team und ich, haben das dann besprochen und mein Account blieb aktiv. Der Kelch ging Gott sei Dank an mir vorbei.

Wenn du dich mal abmelden möchtest: Gar kein Problem! Schreibe mir einfach eine Email oder klicke direkt auf den Link in der Mail. Du kannst dich jederzeit vom Newsletter abmelden.

Eine drastische Reduktion

Die Newsletter Liste wurde noch einmal mit Eintritt der DSGVO drastisch reduziert. Ich nahm nur die Menschen mit, die sich noch einmal ganz offiziell anmeldeten und ihre Anmeldung bestätigten. Ja und jetzt freue ich mich über eine auserlesene Community von „like-minded people“, wie man im Englischen so schön sagt.

Mein Newsletter heute

Ich habe richtig Lust auf Newsletter schreiben. Ich danke Judith für die vielen Anregungen und die Motivation! Es geht in meinem Newsletter weiterhin um Termine, Blogartikel und Persönliches:

Die Elemente meines Newsletters

  • Aktuelle Termine für Kurse, Workshops und Ausbildungen für Aerial Yoga und Pilates
  • Veröffentlichung eines neuen Blogartikels
  • Body-Mind-Soul Nachrichten, die mich beschäftigen
  • Regelmäßige Tutorials
  • Etwas Lustiges

Ich habe in meiner Zeitreise festgestellt, dass mein Newsletter seit vielen Jahren ein fester Bestandteil meines beruflichen Daseins ist und immer treu seine Dienste leistet. Ein bisschen ist er wie ein Tagebuch für meine berufliche Entwicklung. Früher fragte ich mich Wann komme ich endlich bei dem an, was ich mal werden will?“  Diese Frage habe ich vor einigen Jahren aufgegeben, denn ich entwickele mich weiter und entdecke neue Dinge. Ich freue mich, dich auf meine weitere Reise mitzunehmen. Trage dich dazu bitte hier in meinen Newsletter ein.

Sonnige Grüße von meinem Schreibtisch und bis bald in deinem Postfach!

Be like a proton: Always positive 🙂

In diesem Sinne liebe Grüße,

Nicole
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Aerial Yoga Kurse

In den Kursen können Anfänger bis Fortgeschrittene gleichermäßen praktizieren.

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Die nächste Aerial Yoga Lehrer Ausbildung startet im April 2020

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